Level 5

Italien Ligurien Varazze
Monte Beigua Long Run

38.1 km 1300 m 1300 m 4,5 h

Tourcharakter

CC AM FR DH

Fahrbare Monate

01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12

Die lange Trailabfahrt vom Monte Beigua bis fast hinunter ans Meer ist ein Highlight an sich. Allerdings eins, das hart erarbeitet werden will. Der Anstieg zum Trailhead ist lang und nicht selten steil. Vor allem in den Sommermonaten hartes Brot. Aber wow! Der Run lohnt sich.

Schwierigkeit

Kondition
100%
Fahrtechnik
75%

Singletrails obligatorisch

S0 S1 S2 S3 S4 S5

Singletrails maximal

S0 S1 S2 S3 S4 S5

Genussfaktor

Fahrspaß
80%
Adventure
80%

Holy Trails am Beigua

Selbst wenn man den langen und schweißtreibenden Teeraufstieg shuttelt, ist diese Tour konditionell nicht ohne. Trotzdem: der Monte Beigua bietet eine absolut lohnende, wenn auch anspruchsvolle Trailkombi.

Der lange Anstieg von der Windsurf-Mole in Varazze bis zum Trailhead von Stage 2 war beim Superenduro 2016 mehr als gefürchtet. Diesen Anstieg findest du hier wieder. Und weil’s dann auch schon Wurschd ist, packt diese Tour noch einige Höhenmeter mit drauf. Ziel ist der Trailhead des Sentiero 626 kurz unterhalb des Gipfels des Monte Beigua. Beim Superenduro war dieser Trail als Stage 3 enthalten, wenn auch nur der untere Teil. Doch schon der Einstieg zum Trail bietet absolut lohnenswerte und kurzweilige Passagen, so dass ich dir diese nicht vorenthalten möchte. Die Stage 3 startete auf der großen Wiesenfläche etwa 200 Höhenmeter weiter unten, und stellte Fahrtechnik und Kondition der Rider auf eine harte Probe. Entspannte Flowpassagen finden sich hier durchaus. Aber auch viele, absolut knifflige Schlüsselstellen. Vor allem die zwei, drei Felspassagen unterwegs verlangen ein gutes Maß an Vorsicht. Zwei davon sind etwas hinterhältige Drops, die mit Geschwindigkeit gefahren sein wollen, um nicht den Noseplant zu riskieren. Wenn du nicht mit einer hohen Geschwindigkeit unterwegs bist, ziehe also nicht blind über jeden quer liegenden Stein …

Der 626er endet nach einem furiosen Trailfinale auf der Straße Richtung Alpicella, die wir für einen Transfer in Richtung des Trailsektors Madonna della Guardia nutzen. Dies entspricht soweit dem Verlauf des Superenduro Rennens. Statt uns dann aber die Stage 4 zur Gemüte zu führen, nimmt diese Tour zum Abschluss noch ein absolutes Trailschmankerl mit. Der „FS Trail“ wurde von „Father and Son“ Dongo gebaut, ein Gespann von Trailaddicts, die den Sektor Madonna della Guardia als ihren Hinterhof betrachten dürfen. Der Trail nutzt sehr elegant die natürliche Topografie des Geländes zu einem kurzweiligen Trailrodeo mit Anliegern, Kompressionen und Jumps, aber auch kurzen Gegenanstiegen und natürlichen Trailpassagen. Zurück nach Varazze geht’s dann über den Radweg über die ehemalige Bahnlinie entlang der Küste. Radwege sind ja sonst nicht meins, aber dieser hier bildet einen wirklich gelungenen Abschluss einer langen Tour. Viel Spaß!

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