Level 4

Italien Trentino San Martino di Castrozza
Das Altopiano der Palagruppe

47.8 km 1050 m 2840 m 06:00 h

Tourcharakter

CC AM FR DH

Fahrbare Monate

01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12

Felstürme wie Orgelpfeifen und steile Schluchten: Auf den ersten Blick ist die Palagruppe ein typisches Dolomiten-Massiv. Stimmt auch, nur mit dem Unterschied, dass man dort oben biken kann.

Schwierigkeit

Kondition
75%
Fahrtechnik
75%

Singletrails obligatorisch

S0 S1 S2 S3 S4 S5

Singletrails maximal

S0 S1 S2 S3 S4 S5

Genussfaktor

Fahrspaß
80%
Adventure
100%

Eine Top Tour in irrealer Kulisse

Fahrtechnisch anspruchsvolle Tour auf schmalen Militärwegen und mit einigen verwinkelten Trails. Konditionell ebenfalls anspruchsvoll. Zwei Seilbahnen verkürzen die Anstiege zwar erheblich, doch es geht über 2800 Hm bergab!

Der Tipp des Tages: Geht diese Runde als Zweitagestour an! Wer die letzte Seilbahn am Abend nimmt und im Rifugio Rosetta übernachtet, dem bietet sich die Chance auf ein einmaliges Spektakel. Ein Sonnenuntergang auf den Pale di San Martino wie auch ein Start dort oben im ersten Morgenlicht werden garantiert unvergesslich bleiben. Wer sich ranhält, kann die Tour natürlich auch an einem Tag fahren. Von der Bergstation der Seilbahn führt ein alter Militärweg spektakulär über die Mondlandschaft des Hochplateaus der Palagruppe. Hier warten unglaubliche Ausblicke über die Dolomiten, insbesondere hinüber zur Civetta. Der Trail ist an sich nicht schwierig, doch fordern immer wieder loser Untergrund die Fahrtechnik. Bei kurzen, aber teils steilen Gegenanstiegen ist auch Kondition gefragt.

Die Abfahrt in Richtung Garès fordert die Fahrtechnik schon etwas mehr. Der Karst-Untergrund auf der Hochebene weicht hier bald Waldboden, Wurzelpassagen und enge Kehren fordern Fahrtechnik und Kondition. Der Sessellift in Falcade wurde im Sommer 2015 abgerissen und durch eine moderne Umlauf-Seilbahn ersetzt, die im Sommer 2016 wieder einen regulären Betrieb aufnehmen dürfte. Sie spart einem ein gutes Stück an Anstieg auf einer Teerstraße in Richtung des Passo Valles. Auf der Direktverbindung zwischen dem Passo Valles und dem Val Venegia herrscht Bikeverbot. Wir befinden uns hier in einem Naturpark, also bitte haltet euch daran, und fahrt wie beschrieben über die Teerstraße zum Eingang des Val Venegia ab.

Auf dem letzten Anstieg durch das Val Venegia zur Baita Segantini macht sich die Länge der Tour langsam bemerkbar. 1050 Höhenmeter bergauf scheinen überschaubar, aber auch der lange Downhill kostet Körner. Auf dem losen Untergrund der Militärstraße zur Baita Segantini hat schon so mancher den Mann mit dem Hammer stehen sehen. Teilt euch eure Kräfte hier gut ein, sonst schlägt er zu!

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