Level 4

Italien Trentino San Martino di Castrozza
Bikepark San Martino

10.2 km 0 m 1470 m 01:30 h

Tourcharakter

CC AM FR DH

Fahrbare Monate

01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12

Die Lage des Bikeparks in San Martino di Castrozza ist einzigartig: die Palagruppe direkt gegenüber zieht alle Blicke an. Auch die beiden Strecken sind top. Allerdings sind sie wegen des teils felsigen oder verwurzelten Untergrundes auch sehr anspruchsvoll. Ein Downhill-Bike ist hier absolut angebracht. Wer eine Flowline sucht ist hier falsch.

Schwierigkeit

Kondition
50%
Fahrtechnik
75%

Singletrails obligatorisch

S0 S1 S2 S3 S4 S5

Singletrails maximal

S0 S1 S2 S3 S4 S5

Genussfaktor

Fahrspaß
80%
Adventure
80%

Ein tougher Park für Downhill Fans

Im Bikepark San Martino bewegt man sich hart an der Grenze zwischen Freeride und Downhill. Sehr flowige Trailabschnitte sind mit groben Rockgardens und verwurzelten Passagen gemixt. Der Schwierigkeitsgrad ist hoch, wer allerdings die richtige Linie erwischt, hat hier viel Spaß (der deftigen Sorte).

Der Bikepark an der Tognola über San Martino di Castrozza steht bei einheimischen Freeridern und Downhillern hoch im Kurs. Bei seiner Veröffentlichung vor drei Jahren war der Park ursprünglich als moderner „Flowline“-Park konzipiert worden. Davon zeugen viele sehr flowig zu fahrende Abschnitte mit gut geshapeten Anliegern, Northshores und Wallrides. Allerdings ist der Untergrund des Bikeparks sehr erosionsanfällig. Die Tognola weist als Ausläufer der Lagorai-Kette einen Sockel aus Granit auf. Eine relativ dünne Schicht Erdreich bedeckt einen Untergrund aus Granit-Findlingen. An einigen Stellen kommt dieser Untergrund zum Vorschein und formt mittlerweile beeindruckende Rockgardens. Bei guter Linienwahl sind diese meist gut zu bewältigen. Wer aber die falsche Linie erwischt, wünscht sich Federweg. Ordentlich Federweg ist auch unterhalb der Waldgrenze von Vorteil. Hier warten – neben absolut flowigen Passagen – auch dicke Wurzelteppiche, die nach einer aktiven Fahrweise und kluger Linienwahl verlangen.

Dem entsprechend sind die meisten hier mit einem Downhill-Bike unterwegs. Ein 160 Millimeter Enduro sollte auch die leichteste Form der Bewaffnung sein, mit der man sich an diesen Park herantrauen sollte. Klipp und klar: die beiden Lines oberhalb von San Martino sind nichts für Bikepark-Einsteiger. Versierte Freerider oder Downhiller werden aber genau wegen der oben beschriebenen „Einschränkungen“ ihre helle Freude haben. Zwar bietet der Bikepark wie gesagt nur zwei ausgewiesene Strecken, diese aber bieten zig fahrbare Lines. Auf diese Weise könnt ihr euch hier einen kompletten Tag lang austoben, ohne dass Langeweile aufkommt. Und abends werded ihr jeden Knochen einzeln im Leib spüren!

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