Level 4

Italien Trentino Val di Fiemme
Croce Cornacci

24.4 km 310 m 1850 m 04:30 h

Tourcharakter

CC AM FR DH

Fahrbare Monate

01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12

Einsamkeit, abenteuerliche Trails und ein Bombenpanorama sind die Zutaten für eine Supertour im Val di Fiemme. Sowas findet man selbst in den Dolomiten und im Trentino nur selten! Aber Vorsicht, einige Passagen verlaufen sehr ausgesetzt!

Schwierigkeit

Kondition
50%
Fahrtechnik
75%

Singletrails obligatorisch

S0 S1 S2 S3 S4 S5

Singletrails maximal

S0 S1 S2 S3 S4 S5

Genussfaktor

Fahrspaß
80%
Adventure
100%

Abenteuer-Trails vom Feinsten

Konditionell leichte, fahrtechnisch jedoch sehr anspruchsvolle Tour mit vielen technischen und zum Teil auch sehr ausgesetzt verlaufenden Trails. Nur für versierte Trailfahrer mit alpiner Erfahrung geeignet!

Die schlechte Nachricht zuerst: Diese Tour ist nur Mittwochs und Donnerstags möglich! An den anderen Tagen der Woche ist die dritte Seilbahnsektion außer Betrieb. Die Angabe der Wochentage bezieht sich zudem auf die Saison 2015, für 2016 könnten sich Änderungen ergeben. Erkundigt euch also vor Tourstart, ob die Seilbahn läuft.

Die gute Nachricht: Auf dieser Tour lassen sich einige der wildesten und abenteuerlichsten Trails des Val di Fiemme genießen – und einige der schönsten Panoramen dazu!

Von Panchià aus folgt die Runde zuerst dem geteerten Talradweg bis zur Seilbahn Gardonè, ein kurzes Stück nördlich von Predazzo. Auch die Abfahrt nach Pampeago und die Auffahrt mit dem Sessellift Monte Agnello ist relativ ereignislos. Dann allerdings geht es zur Sache. Ein kurzer Flowtrail führt zur Scharte „La Porta“. Dort beginnt ein fordernder Trail-Uphill über einen breiten Almrücken. Ab der nächsten Scharte fordert ein technischer Trail in stetem Auf und Ab die Fahrkünste mit anspruchsvollen Wurzelpassagen. Auch der letzte Anstieg zum Gipfelkreuz des Cornacci kostet einiges an Einsatz. Rechnet damit, dass ihr hier immer mal wieder für ein kurzes Stück aus dem Sattel müsst.

Ab dem Gipfelkreuz beginnt der Spaß. Eine nicht enden wollende Trailabfahrt führt über 1200 Tiefenmeter nach unten. Flowtrails, Schotter, Stufen, Verblocktes und enge Kehren wechseln sich ab. Am Talausgang folgt schließlich ein fahrtechnisch relativ leichter, aber umso ausgesetzterer Trail. Hier ist einiges an Vorsicht geboten! Unter dem Strich: eine absolute Supertour, die alle Zutaten für einen Abenteuer-Klassiker mitbringt.

 

Hier ein kleiner Vorgeschmack zur Tour, mit Dank an Alexander Krzepinski:

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